Münchner Stadtmuseum


Von 2011 bis 2015 hat das Münchner Stadtmuseum in Kooperation mit der Arbeitsstelle für Provenienzforschung in Berlin ein zeitlich befristetes Forschungsprojekt (halbtags) eingerichtet. Bis 2015 konnte im Rahmen dieses Projekts damit begonnen werden, die Ankaufspolitik des Münchner Stadtmuseums in den Jahren 1933 bis 1945 systematisch zu untersuchen.
Die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes sind in der Ausstellung „Ehem. jüdischer Besitz" - Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus von April 2018 bis Januar 2019 der Öffentlichkeit präsentiert worden. In der Ausstellung und dem Katalog wurden exemplarisch einige Erwerbungsfälle geschildert und ein aktueller Forschungsstand abgebildet.
Seit Dezember 2017 gibt es am Münchner Stadtmuseum eine feste halbe Stelle zur weiteren Erforschung der umfangreichen Bestände. Die Provenienzforschung sowie die Hausdokumentation wird seitdem systematisch weiter auf- und ausgebaut.

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