Bayerische StaatsgemäldesaMMLUNGEN


zUGANGSBÜCHER

Wir machen ab Mai 2019 die Zugangsbücher der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen über unsere Website verfügbar, um insbesondere das Auffinden von NS-Raubkunst in unseren Beständen zu erleichtern. Dies ist Teil unserer umfassenden Bemühungen um Transparenz in allen Belangen von etwaig unrechtmäßig erworbenen, etwa aus jüdischem Vorbesitz stammenden Kunstwerken, die in die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen oder zunächst in die Hand des bayerischen Freistaates und von dort zu uns gelangt sind.

Zugangsbücher geben Auskunft über den Umfang des Bestandes. Sie werden in der Regel mit Gründung einer sammelnden Einrichtung begonnen und stetig fortgeschrieben. Erst seit der Möglichkeit der digitalen Verzeichnung werden diese nicht mehr zwingend in Papierform fortgeführt.

Bei den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen sind es Verzeichnisse von Kunstwerken, die sich in ihrem Eigentum befinden. In ihrer heutigen Form werden die Zugangsbücher des Staatsinventars seit 1856 geführt - getrennt nach den Gattungen Malerei und Plastik. In den Zugangsbüchern der Staatsgemäldesammlungen werden Inventarnummer, Künstler, Bildtitel, Beschreibung und Signatur, Technik und Maße, Erwerbung von wem und wann sowie die sogenannte ministerielle Entschließung [Genehmigung des Ministeriums] und schließlich Wert und Standort festgehalten. Außerdem gibt es eine Spalte für Bemerkungen jeglicher Art.

Die Zugangsbücher der Gemälde und Plastiken der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen finden Sie hier:



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